Georg's Blogworld

22.01.2010
von Georg
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In Würde 50, Oida!

Am 22.01.2010 feierten wir am Weinberg den 50. Geburtstag meines Freundes Hasch (alias Hans-Peter Haberlandner). Hasch und Christa lieferten mit diesem Fest eine ordentliche Steilvorlage für alle kommenden 50er: Es war lustig, köstlich, gemütlich, informativ (die Reise-Videos!) und unterhaltsam.

Hasch (50) beim Luegendetektor-Test - Foto: Anna

Die Pfadfinder-Gilde arrangierte zur Überreichung des Gemeinschaftgeschenks ein kleines Training für die Einreise nach Indien (nächste Woche geht es ja los: Hasch erfüllt sich den Traum vom Helikopter-Schifahren – oder so ähnlich … 😉 ):
Bei einer Kofferdurchsuchung am Flughafen in Dehli wurden von einem gewissenhaften Zollbeamten (Klaus) seltsame Inhalte in Haschs Koffer entdeckt. Hasch verstrickte sich darüber hinaus bei seinen Antworten immer wieder in Widersprüche, sodass eine Untersuchung auf Lustseuchen und eine „hochnotpeinliche Befragung“ durch den indischen Geheimdienst notwendig wurde. Ein strenger Sicherheitsbeamter brachte mittels eines Lügendetektors Licht in Haschs intimste Geheimnisse: Nutzt er die Reise nach Indien wirklich zur Requirierung vollbusiger, bildhübscher IT-Technikerinnen für 2top (und schreibt die Reise dann als Dienstreise ab)?
Das Gemeinschaftsgeschenk, eine HD-Helmkamera, wird wohl die Berichterstattung unserer zukünftigen gemeinsamen Unternehmungen revolutionieren: Man kann z.B. Stürze auf den Tourentagen wesentlich authentischer protokollieren … 😉

17.01.2010
von Georg
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Coincidentia Oppositorum

So lautete der Titel der beiden Konzerte, die wir am 15.01.2010 in der Stiftskirche Laufen und am 17.01.2010 in der Pfarrkirche Parsch („Zum Kostbaren Blut“) aufführten:

Konzert in Laufen

Beim Konzert in Laufen war es sehr kalt

Wir, das waren außer dem Cantus Amabilis der „Coro per sono“, ein eigens für dieses Projekt gegründetes Ensemble, und das Instrumentalensemble „Barock Pur!“. Das Projekt ging auf eine Idee des Dirigenten und Korrepetitors Stephan Höllwerth zurück. Stephan hatte uns im vergangenen halben Jahr intensiv an die Musik von Heinrich Schütz und Arvo Pärt herangeführt: Denn auf der Gegensätzlichkeit zwischen alt und neu, Linearität und clusterförmiger Satzweise, war das ganze Programm aufgebaut.
Das Musizieren und Konzertieren machte enorm Spaß. Zu Beginn gab es in der Probenarbeit einige „hausgemachte“ Reibungsverluste, die nicht notwendig gewesen wären, aber wir haben alle gelernt und letztlich ein – wie ich meine – ganz passables Resultat abgeliefert. Etwas weniger Zeit und Arbeit möchte ich künftig in die PR-Arbeit stecken: Das war diesmal ein ziemlicher Alleingang, den ich in Zukunft dort, wo es möglich ist, vermeiden möchte: Ich muss da konsequenter delegieren!
Mich freute der zahlreiche Besuch der Familie, der Freunde, Bekannten und KollegInnen – schön, dass ihr da wart! Ein Teil der Einnahmen kommt übrigens den Pfarren zugute (Laufen: Stiftssingschule, Parsch: Orgelrenovierung).
Konzert in der Pfarrkirche Parsch

Konzert in der Pfarrkirche Parsch

16.01.2010
von Georg
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Intermezzo

Zwischen den Konzerten „Coincidentia Oppositorum“ in Laufen und in Salzburg hatte ich am 16.01.2010 ein fast „religiöses“ Erlebnis am Trattberg: Ich war wegen eines sehr lustigen Verwandtschafts-besuchs erst um 15 Uhr weggekommen und erlebte so den Gipfel in der Abenddämmerung – für den Sonnenuntergang hatte es gerade nicht gereicht: Die Sonne „überholte“ mich am Gipfelhang.

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05.01.2010
von Georg
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Osterhorn-Hattrick

Am 05.01.2010 herrschte Traum-Wetter. Allerdings hatte es immer noch sehr wenig Schnee. Nachdem sich die Trattberg-Straße am Vortag schon als äußerst schneesicher erwiesen hatte (zum Rodeln und Schifahren gleichermaßen), machte ich mich wieder in diese Gegend auf. Richtig schön – wenn es auch den ganzen Tag über eiskalt blieb – wurde es ab der Enzianhütte auf dem Fahrweg nach Hintertrattberg: Im „feuchten Keller“ jausnete ich etwas abseits des eifrigen Treibens am Trattberg.

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Über den Sattel zum Frunstberg erreichte ich den Gipfel des Hohen First (der auch von der Genneralm bzw. Moosangerlalm her begangen wurde) und genoss einen atemberaubenden Rundblick. Was folgte, war ein völlig unerwartetes Pulver-Vergnügen: Der Wind hatte den wenigen Schnee in eine Rinne geblasen und dort konnte ich mich austoben. Auch Richtung Moosangerlalm runter sah es sehr gut aus!

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Über den Frunstberg (wieder eine Traum-Abfahrt) ging es zurück in den feuchten Keller. Es folgte der eher beschwerliche und nicht ganz einfache direkte Anstieg auf den Trattberg: Die Mühe wurde aber durch den Eintritt in eine „Märchenwelt“ belohnt: Die Fichten am Nordhang des Trattbergs waren mit Schnee verzaubert und strahlten in der Abendsonne.

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Mit dem Treiben am Trattberggipfel war es mittlerweile vorbei – Und meine Thermosflasche war leer. Mit Sturmhaube und Schibrille tortze ich der Eiseskälte bei der Abfahrt auf der Straße.

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Allein am Gipfel des Trattbergs

31.12.2009
von Georg
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Flotter Dreier zu Silvester

Am 31.12.2009 nahm ich mit zwei flotten Damen am Leimüller Silvesterlauf teil: Christa und Sabine traten dabei als Nordic Walkerinnen an, während ich mich bei 8 Grad joggend durch die „grünen Auen“ am Wallersee bewegte. Christa hatte uns unter dem Teamnamen „Flotter Dreier“ zum Bewerb angemeldet. Nur gut, dass Bine und ich kein wichtiges Amt in Seekirchen bekleideten oder dort gar Volksschul-Lehrerin waren, als es beim Zieleinlauf über den ganzen Stadtplatz hallte: „Christa H. … vom ‚Flotten Dreier'“ … – Übrigens gewann ich bei der Startnummern-Tobola eine leckere Topfen-Sahne-Torte vom Leimüller!
Den Abend verbrachten wir dann (sittlich) am Halleinerhaus bei herrlichem Ausblick übers Salzachtal und rüber zum Rossfeld und Dürrnberg!

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Der „Flotte Dreier“ vom Silvesterlauf 2009 beim Warm-Up

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„Mein“ Team in Action