Georg's Blogworld

24.12.2009
von Georg
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Frohe Weihnachten

Allen Freunden und Bekannten fröhliche Weihnachten und gute Erholung in den freien Tagen! Und dann ab in ein spannendes, abenteuerliches, glückliches, erfolgreiches und gesundes neues Jahr 2010!

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So sah es am 26.12.2008 am Schmittenstein aus

07.12.2009
von Georg
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Adventabend des Cantus Amabilis

Am 07.12.2009 gestaltete der Cantus Amabilis einen Adventabend in der Kirche der Diakonie in Salzburg Aigen. Wir hatten ein Programm zusammengestellt, das während der Proben zu einer Weihnachts-CD entwickelt wurde: Es reichte von Werken der Renaissance (Eccard, Freundt, Schütz, u.a.) über die Romantiker (Brahms) bis zu Kodály und dem Kärntner Weihnachtslied „Wann der Schnee abafallt“. Für mich einer der Höhepunkte des Abends waren fünf Sätze unseres Ernst Wieblitz, vorgetragen von unseren Damen.
Wir freuten uns, dass so viele Bekannte gekommen waren, um sich mit uns auf den Advent einzustimmen, und wir saßen im Anschluss an den musikalischen Teil noch lange im Aufenthaltsraum bei Punsch und Kekserln (die von den Zuhörerinnen mitgebracht worden waren). Der Reinerlös der Veranstaltung kommt den „Ärzten ohne Grenzen“ zugute. Dafür allen Spendern herzlichen Dank!

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Cantus Amabilis im lila-violetten „Advent-Outfit“

05.12.2009
von Georg
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Der Krampus ist da

Am 05.12.2009 besuchten wir mit Lisi und Tim zuerst den Adventmarkt in St. Jakob am Thurn und landeten im Anschluss in der Leitnergasse in Puch beim Krampuslauf. Und irgendwie hatten die Krampusse der Aris Pass (Hallein) ihren Gefallen an Lisi gefunden – war sie am Ende nicht brav? Aber auch Tim und ich, die sich bei so etwas immer gern dezent im Hintergrund halten, bekamen was ab! Wir trösteten uns im Anschluss mit einem Glas Punsch über den Schreck hinweg.

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Lisi sucht vor dem wilden Krampus hinter Susi Zuflucht (ganz links)

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Brrrrrr …

03.12.2009
von Georg
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„Nutzen von Web 2.0“: 3. SNML-Talk

Am 03.12.2009 fand im großen Hörsaal des bfi der 3. SNML-Talk statt. Das Thema der veranstaltung war der „Nutzen des Web 2.0 für Unternehmen“.
Sandra Schaffert stellte zu Beginn den 2. Band der Reihe Social Media vor, in der sie nützliche Informationen zu „(Meta-) Informationen von Communitys und Netzwerken“ zusammengestellt hat. Im Anschluss daran berichtete Martin Kaltenböck (punkt .netServices) über den Nutzen und die Anwendungspotenziale von Enterprise Wikis. Mark Markus und Sandra Schaffert stellten danach vor, wie man mit Analysetools (z.B. Google Insights) relativ rasch und einfach Trends und Tendenzen im Web ablesen kann (Webmonitoring). Manuel Aghamanoukjan von der Gentics Software GmbH schließlich warnte in seinem Referat davor, wie man am besten mit einer Enterprise 2.0 Stratgie scheitert.
Etwa 50 Personen waren in den Raum EG2 des bfi gekommen und diskutierten mit den ReferentInnen. Ich stellte als Moderator des SNML-Talks in der abschließenden Zusammenfassung einen Blog-Post auf BNET vor, dem Catharine P. Taylor den Titel „Eight Ways to Ruin Your Social-Media Strategy“ gegeben hat.
Weitere Infomationen zum SNML-Talk (darunter die Präsentationen und die Videos) gibt es auf der Website des SNML.

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Moderation des 3. SNML-Talks am 07.12.2009

24.11.2009
von Georg
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Stockholm 2009

Zum Besuch der Future Internet Assembly war ich von 21.-24.11.2009 in Stockholm unterwegs: Ich traf via Wien spät in der Nacht auf Sonntag auf dem Schoner „af Chapman“ auf der Insel Skeppsholmen ein (eine Jugendherberge). Ich hatte die Kajüte des ersten Offiziers und konnte durch ein Bullauge direkt zum Königspalast sehen (Fahne oben: König da – er war da – kurz!). Durch ein anderes Bullauge sah ich aufs Deck mit den Holzböden und hatte so auch das Leben an Bord der Jugendherberge im Auge: Auf einem Schiff zu schlafen, war wirklich eine ganz einzigartige Erfahrung, bei offenem Bullauge, in einem Bett, das höher war als der Tisch …
Am meisten machten mir die verkehrt zu drehenden Wasserhähne zu schaffen: Nach jedem Händewaschen war die Hose in einem „peinlichen“ Bereich total nass, weil ich das Wasser immer voll auf-, statt abdrehte – und dann kam der Wasserschwall über den Rand das Waschbeckens geschossen! Naja 😉

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Die af Chapman bei der Ankunft in der Nacht auf Sonntag

Am Sonntag unternahm ich mit meinem Freund und Kollegen Wastl einen Ausflug mit einem alten Dampfer namens „Stockholm“ nach Växholm: Dabei ging es durch die Schären und die Granitinseln mit ihren Ferienhäusern und „Palästen“ waren oft zum Greifen nah, was auch bei dem trüben Wetter schon ganz toll war. Wie muss das erst bei Sonne sein? Jedenfalls hatten wir den Bootsausflug gegen 20 Euro Aufpreis mit einem Brunch gebucht. Da gab es, was das Herz begehrte: Hering in allen Varianten, Lachs, Schrimps, Krabben, Salate, Schinken, Käse, dann auch noch ein Kuchenbuffet – wunderbar! Uns „standen“ nach drei Stunden Fresserei die Bäuche!

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Wastl am Buffet an Bord der „Stockholm“

Am Kai (Strandvägen) wurden allenorts die zahlreichen Schiffe schon für die Julbord-Fahrten mit Lichterketten geschmückt. Das dürfte wohl in Stockholm sehr beliebt sein. Wir waren am Sonntag übrigens auch – aber nur kurz – in der Gamla Stan: Da gab es schon einen Adventmarkt – aber der richtige Adventrummel geht erst am 1. Adventwochenende los. In dem kleinen Geschäft „Tomtar & Troll“ in der Gamla Stan werden nur Tomptar (eine Art Wichtel) und Trolle verkauft.

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Tomptar und Trolle in der Gamla Stan

Montag und Dienstg (bis Mittag) war dann die Konferenz im Kista Zentrum (Future Internet Assembly). Die hat mich inhaltlich nicht von den Socken gerissen (vieles sehr visionär und unkonkret), bot aber zumindest vereinzelt sehr spannende Vorträge, etwa die Keynote des CTO von Ericsson, Hakan Eriksson, der auf die Möglichkeiten neuer Breitband Anwendungen hinwies und vor allem postulierte, dass wir nicht vom „Future Internet“ sprechen sollten, sondern uns damit beschäftigen sollen, dass das Internet die Zukunft ist: Internet als Commodity, wie Wasser, Strom und das Auto … Das Social Dinner der Konferenz fand übrigens im Museum der Modernen Kunst auf Skeppsholmen statt, also direkt „vor der Haustür“ oder besser „vor der Reling“ der af Chapman. Inspiriert durch die Werke Dalis, Mantisses, Picassos, Munchs, u.v.a. gab es zu den Klängen eines Jazz-Trios ein leckeres Dinner mit Ausblick auf den schon erwähnten Kai „Strandvägen“. (s.a. den Blogpost zur FIA)
Stockholm hat sich bei diesem Kurzaufenthalt als tolle Destination empfohlen. Ich habe eine Reihe von Prospekten mit Ideen für Urlaube in Schweden mitgenommen, darunter ein Verzeichnis der Jugendherbergen mit tollen Fotos. Schweden, wir kommen sicher wieder!