Georg's Blogworld

26.03.2010
von Georg
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Attentat am Hohen Göll

Am 26.03.2010 nutzte ich die Gunst des Wetters (und der Lücke im Terminkalender) zu einem Besuch am Hohen Göll. Es war für die Jahreszeit erstaunlich wenig Schnee, aber ansonsten gute Bedingungen. Im oberen Teil der Umgäng verübte ein Rudel Gämsen ein „Attentat“ auf mich: Die Gämsen hatten einige Steine abgetreten, die nur knapp an mir vorbeisausten: Glück gehabt! Dem ersten Stein bin ich nur entkommen, weil ich ausrutschte und wenig später surrte der Stein einen Meter vor mir vorbei.
Am Gipfel war ich zehn Minuten allein, was angesichts der großen Zahl an nachkommenden TourngeherInnen an diesem Freitag schon etwas Besonderes war!
Nach einem Grießnockerlsupperl war ich um 13 Uhr wieder im Büro.

Der Hohe Göll im Morgenrot


Durchblick am Hohen Göll


Blick hinunter in die Umgäng


11.02.2010
von Georg
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Tanz auf dem Vulkan

Nach einem problemlosem Flug von München nach Manila über Abu Dhabi (Etihad Airlines) und einem Besichtigungstag in Manila begaben wir uns am 11.02.2010 nach Tagaytay an den Lake Taal: Dieser riesige Krater-See hat viele kleine Inseln, allesamt kleinere und größere Vulkane. Und einer davon, der Taal Vulkan ist noch aktiv und wird als „tükisch“ bezeichnet. Auf diesen kann man eine Wanderung unternehmen – ein heißes staubiges Unterfangen, das einen aber mit einem herrlichen Ausblick auf den Kratersee und gekühlter Kokosmilch am schattenspendenden „Kraterstandl“ belohnt. Die Überfahrt mit dem Auslegerboot vom Kraterrand zum Vulkan dauert eine gute halbe Stunde und sollte nicht unterschätzt werden: Wir wurden nie nasser als bei dieser Überfahrt.

Blick in den Kratersee des Taal-Vulkans


Erloschener Vulkan im Taal-See


Spritzige Überfahrt zum Taal-Vulkan inklusive


Sonnenuntergang über der Manila Bay


06.02.2010
von Georg
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Mabuhay

„Mabuhay“ ist Philippinisch und heißt „Willkommen“. Ja, es muss auch seinen Weg auf den Weblog finden, dass wir demnächst nach Manila aufbrechen, um dort die Hochzeit von Hannah und Szaby mitzufeiern und uns dann etwas im Land umzusehen. Natürlich bin ich schon sehr neugierig auf diese Fernreise und die philippinische Landschaft, die Kultur und das Essen. Auch die Unterwasserwelt werden wir schnorchelnd erforschen. Also bestimmt eine Menge Eindrücke, die uns da erwarten!
Ich werde voraussichtlich unterwegs keine Weblog-Einträge verfassen, aber ich werde das dann schon gebührend nachholen.
Bevor es ein paar bildhafte Eindrücke davon gibt, was einen auf den Philippinen erwartet, möchte ich aber ein ganz liebes Gedicht von Ernst Wieblitz anhängen, das dieser uns mit auf den Weg gegeben hat (auch Gunnar und Elisabeth Eick sind auf den Philippinen unterwegs und wir werden dem Brautpaar schon ein Ständchen singen):

Gute Reise (Ernst Wieblitz, Jan. 2010)

Um Euren schönen Gesang
da ist mir nun gar nicht bang:
werdet die Herzen bezirzen wie immer
bei der Hochzeit buntem Geflimmer,
die schönen Mädchen, die munteren Herrn
werden beklatschen Euch eifrig und gern.
Grüßt mir den Szaby und Hannah, die Schöne –
ich wünsche Euch, dass man Euch kräftig verwöhne!
Vergeßt aber ja nicht, zu kommen zurück,
ansonsten den Cantus trifft schlimmes Geschick!

Ja, und das sind sie nun, die Philippinen – zumindest 3 von über 7000 Inseln (später zeig ich dann, wie es auf diesen Stränden ist 😉 ):

Dumunpalit Island (Busuanga)


Malpacao Island (El Nido)


Flower Island (Palawan)

31.01.2010
von Georg
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Indian Powder

Am 31.01.2010 hatte ich mit Klaus und Dietmar viel Spaß am Weg zum Hochkarfelderkopf (Tennengebirge): Aufgrund der ausgiebigen Schneefälle der vergangenen Tage hatten wir im oberen Teil zw. 50 und 75 cm feinsten Pulverschnee. Klaus meinte dazu: „Viel anders kann der Pulver in Indien auch nicht sein“ und spielte damit auf jenen Teil unserer Tourengruppe an (Hasch, Norbert), die gerade den Haschs 50er in Gulmarg in Indien feiert und dort aus der luftigen Höhe von 4.000m ins Tal abfährt.

Dietmar bei der Abfahrt im bodenlosen Pulver

Ach ja: Mitunter war es recht frisch

23.01.2010
von Georg
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The Day After – Sonne und Pulver

Dass wir nach Haschs Geburtstagsfest am 23.01.2010 nicht gleich um 8 Uhr aufbrechen würden, war vorhersehbar. Die unter Alkoholeinfluss geheuchelten Interessen der anderen Mitfeiernden blieben vorhersehbare Lippenbekenntnisse. Wenigstens war auf Lisi und Tim Verlass, die uns spontan zu einer Ausnüchterungs-Tour begleiteten. Während Susi, Lisi und Tim oberhalb der Buttermilchalm in St. Martin zur Jause zurückblieben, stapfte ich noch durch den schattigen Hang zum Korein weiter und wurde oben mit traumhaften Licht- und Schneeverhältnissen belohnt. Kein Wunder also, dass ich zwischendurch auf der Speicherkarte Platz schaffen und ein paar alte Fotos löschen musste: Solche Foto-Bedingungen hatte ich schon lange nicht mehr, drum lass ich die Bilder für sich sprechen …

Varianten von 'Meine Spur' 1


Varianten von 'Meine Spur' 2


Varianten von 'Meine Spur' 3


Blick auf Gosaukamm, Bischofsmütze und Dachstein


Korein-Gipfelvariationen 1


Korein-Gipfelvariationen 2


Korein-Gipfelvariationen 3


Tim, Lisi und Susi beim Aufstieg zur Buttermilchalm