Georg's Blogworld

13.11.2011
von Georg
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Wenn der Vater mit dem Sohne

Am Sonntag, dem 13.11.2011, starteten Michi und ich zu einem herrlichen Herbstlauf auf die Almer Scharte und von dort zurĂŒck durch den Laubwald des Almerbergs. Das Tolle an diesem Lauf war, dass wir zuhause im Nebel starteten, dann aber schon kurz vor dem Steinbruch die Nebeldecke in die strahlende Herbstsonne durchbrachen.
Mike und ich haben eine ganze Weile gebraucht, bis wir unser Vorhaben in die Tat umsetzen konnten, die neuen Laufschuhe Mikes einmal gemeinsam zu testen. Aber so oft ist er ja auch nicht da, der Producer aus Stuttgart 😉

Herrliche Stimmung am Weg zur Almer Scharte


Nach der ersten Steigung tauchten wir aus dem Nebel in die Sonne

06.11.2011
von Georg
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Premiere am Barmstein

Nach sieben Jahren Nachbarschaft schafften wir es am 6.11.2011, mit unseren Nachbarn Margot, Bernhard und Christoph gemeinsam auf unseren Hausberg, den kleinen Barmstein zu wandern. FĂŒr die drei war es ĂŒberhaupt das erste Mal, dass sie von dort auf unsere GĂ€rten blickten.

Gipfelfoto vom kleinen Barmstein


Ein Blick in unsere GÀrten aus luftiger Höhe

29.10.2011
von Georg
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Dachsteinrunde

Nach dem erfolgreichen Review des SNML stand zunĂ€chst einmal Entspannung auf dem Programm: Am 28.10.2011 machte ich mich per Bahn und Postbus auf nach Abtenau und startete dort mit dem Ikarus die zweitĂ€gige Dachsteinrunde. Ich erinnerte mich noch gut an die Strecke, die ich vor einigen Jahren mit Gerd Pressl unternommen hatte, und konnte mir nun die „Schmankerl“ nach VergnĂŒgen raussuchen. Beispielsweise ist anstelle des Pötschenpasses die Variante ĂŒber Hallstatt und das Koppental eine sehr lohnende Alternative, weil dort ein neuer Radweg angelegt wurde.
Am Morgen des 29.10.2001, nach der Übernachtung in Gröbming (Pension Berger – sehr nett), lag im Ennstal der Nebel, also bot sich ein Abstecher auf die Assacher Scharte (Stoderzinkenstraße) an. Am Schluss der Runde – ab Filzmoos – begann ein wenig der Wettlauf mit der Zeit (speziell ĂŒber den steilen Langeggsattel – schon etwas mĂŒde!), weil in Abtenau der letzte Bus um 17:14 ging. Wie war ich stolz, als ich dort um 17:11 eintraf. Und wie war ich enttĂ€uscht, als ich feststellen musste, dass der letzte Bus am Samstag schon um 17.00 ging. Ich rollte noch nach Scheffau und ließ mich von Susi in der Lammerklause abholen.
Im Schatten wird es schnell mal kalt (ich glaube, auf den Hornspitz zog ich meine wĂ€rmste Garnitur nie aus) – aber ansonsten gerade im Herbst eine fantastische Runde (ca. 205km, 5.000hm und 14.5h reine Fahrzeit).

Gar nicht öde: der Ödensee vor Bad Mitterdorf


Lohnende Variante ĂŒber Hallstatt


Dampfende Almwiese bei Gosau


Blick von der Stoderzinkenstraße nach Gröbming


WegstĂŒck unter der Dachstein-SĂŒdwand


An die Kurze war nie zu denken!

21.10.2011
von Georg
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Haschs Herbstwanderung 2011

Die diesjĂ€hrige Herbstwanderung von Hasch fand vom 21.-22.10.2011 unter Rekordbeteiligung (19 TeilnehmerInnen) statt. An der Auswahl des Ziels war ich nicht ganz unbeteiligt: Nach unserem Ausflug auf die OstpreußenhĂŒtte im August (siehe Blog-Eintrag vom 28.08.2011) waren die Erinnerungen an die herrliche Aussicht und die tolle Speisekarte noch frisch. Und auch Hasch war nach kurzem Studium der Website gleich begeistert.
Also machten wir uns am Freitag um ca. 16 Uhr von der Dielalm aus auf den Weg zur HĂŒtte. Wir genossen dort ein von HĂŒttenwirt Pago ausgezeichnet zubereitetes 5-gĂ€ngiges MenĂŒ mit Hirsch, Lachsfilet, Eierschwammerl und BergkĂ€se.
Am Samstag nach dem FrĂŒhstĂŒck wanderten wir auf den nahen Gamskarkogel. Beim Aufstieg machte der Gipfel seinem Namen alle Ehre: Viele GĂ€msen tummelten sich auf den sonnenbeschienenen HĂ€ngen. Im obersten Teil wurde es dann sogar winterlich: es gab Pulverschnee! Wir genossen bei herrlichem Bergwetter und ausgezeichneter Fernsicht unseren Gipfelsieg und stimmten „In die Berg bin i gern“ an.
Die Fotos sprechen fĂŒr sich: Herbststimmung mit einem Hauch Schnee … (ganz zu schweigen von den erstklassigen kulinarischen GenĂŒssen aus der Hand Pagos)

Sonnenaufgang auf der OstpreußenhĂŒtte

Sonnenaufgang auf der OstpreußenhĂŒtte


Ausblick von der HĂŒtte zum Gamskarkogel


Christa freut sich ĂŒber die Aussicht beim Aufstieg zum Gamskarkogel


In die Berg bin i gern (Gamskarkogel, 2.013m)


Pago in seinem Element in der KĂŒche der OstpreußenhĂŒtte

16.10.2011
von Georg
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Über den Gipfeln ist Ruh

Am 16.10.2011 (nach dem Ausflug in die Steiermark) hatte ich noch Lust auf etwas Bewegung und ging von der Badingeralm auf den Staufen. Der Lohn fĂŒr den spĂ€ten Aufbruch: Der Gipfel war menschenleer – ich erlebte einen einzigartigen Sonnenuntergang am Staufen. Der Preis war, dass es beim Abstieg dann schon ziemlich dunkel wurde!
Am Weg nach oben traf ich auf halbem Weg zwei „forschende Gamserl“: die Kolleginnen Julia und Renate waren gerada beim Abstieg ins Tal und wir hielten eine kurze „Foto-Session“ ĂŒber Reichenhall.

Sonnenuntergang am Staufen


Der Schatten des Staufen fÀllt genau auf den Gaisberg


Die forschenden Gamserln Julia und Renate


Über den Gipfeln ist Ruh