Georg's Blogworld

09.04.2017
von admin
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Paella Valenciana

Zunächst hatte ich zu Valencia keinen besonderen Bezug: das Konsortial-Meeting im Projekt NIMBLE (www.nimble-project.org) war von 05.-07.04.2017 angesetzt und da bot sich natürlich schon eine private Verlängerung des Aufenthalts bis 09.04.2017 an. Dass es ein wirklich perfekter Städte-Trip werden sollte, hatte ich weder gedacht noch erhofft.

Valencia bietet wirklich eine ganzer Reihe wunderschöner Highlights, sei es der Turia-Park mit seinen Sportstätten, Wasserflächen und Gärten, die architektonisch atemberaubende Stadt der Künste und Wissenschaften (Ciudad de las Artes y de las Ciencias – CAC), der Strand im Nordosten und der Naturpark Albufera im Südosten, seien es die zahlreichen Kirchen und Plätze im historischen Zentrum der Altstadt (Plaza de la Virgen, Plaza de la Reina), der botanische Garten, der geschäftige Mercado Central oder die vielen Restaurants und Tapas-Bars im Stadtviertel El Carmen.

Die Oper in der Stadt der Künste und Wissenschaften (CAC)

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27.03.2017
von Georg
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Schlipfkrapfen und Kaiserschmarrn

Die Tourentage Extrem 2017 führten mich mit Dietmar, Klaus, Norbert und Tim von 25.-28.03.2017 ins Defereggental (Osttirol). Eigentlich hätte auch Matthias dabei sein sollen, aber der hatte es vorgezogen, sich kurz vor den Tourentagen beim Schifahren zu verletzen und von zuhause aus die Fotos auf unserem WhatsApp-Channel anzuschauen. Vom Wetter her waren es Tourentage, wie man sie sich besser kaum vorstellen kann. Vom Schnee her konnten wir froh sein, dass der Staller Sattel auf 2.000m Höhe liegt, denn das war eigentlich die Höhe, auf der es mit dem Schnee wirklich losging. Es war insgesamt wenig Schnee, aber ausreichend: Dietmars neue Schi hatten nie „Feindkontakt“. Für eine der Touren nutzen wir die Schipisten in St. Jakob: so war eine Abfahrt bis 1.400m möglich. Die meisten der Gipfel waren gehörig ausgeapert. Aber das tat der Qualität der Abfahrten keinen Abbruch: wir hatten fast durchwegs traumhaften Firn. Und noch eines muss ich zusammenfassend feststellen: Trotz der Bekanntehit des Tourengebiets (s. auch die fantastische interaktive Schitouren-Karte) waren wir eigentlich völlig allein unterwegs. Wir trafen an vier traumhaften Tourentagen gerade einmal fünf Tourengeher/innen. Was auch noch zur Qualität der Touren beitrug, waren die tollen Einkehrmöglichkeiten: die Alpe Stalle, die Oberseehütte und die Eggenalm boten alles, was das Bergsteigerherz nach einer schönen Tour begehrt. Dazu die kameradschaftliche Atmosphäre mit den Bergfexen: viel schöner können Tourentage nicht sein!

Sehr zufrieden waren wir auch mit unserer Unterkunft, dem Gasthof Hotel Edelweiß in St. Jakob (Info): Wir hatten eine Touren-Pauschale (Halbpension) mit tollem Frühstücksbuffet, Bergtee, Kuchen am Nachmittag und einem ausgezeichneten 5-gängigen Menü am Abend. Der Aufguss in der Sauna war ein fixer Bestandteil des Tagesablaufs!

Weitere Bilder von den Tourentagen gibt es (temporär) auf Dropbox. Wir sind natürlich auch schon auf den Film von Klaus gespannt, der seine neue 4k-Kamera getestet hat.

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10.03.2017
von Georg
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Der Tag vor dem Preberlauf

Am 11.03.2017, nutzten wir den Neuschnee, den es am Donnerstag und Freitag davor reichlich gegeben hatte, und starteten zur 2. Trainingstour für die Tourentage extrem auf den Preber (2.741m). Mit dabei war das gesamte Team der Tourentage mit Ausnahme von Tim, der beruflich in Hamburg unterwegs war: Dietmar, Klaus, Matthias und Norbert. Es wurde eine fantastische Tour bei einem Viertel Meter Neuschnee. Selbst als „Spätstarter“ fanden wir auf den östlichen Hängen über dem Graben noch völlig unverspurtes Gelände vor – und kosteten es voll aus!

Preber-Gipfel

Der Preber-Gipfel (2.741m)

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04.03.2017
von Georg
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Zwei Konzerte – zwei Welten

Die Konzerte des Cantus Amabilis mit dem Neuen Laufener Barockensemble am 04.03.2017 und 05.03.2017 hatten das selbe Programm und waren doch ganz unterschiedliche Erlebnisse:

Am Samstag im dunklen sakralen Ambiente der evangelischen Kirche Traunstein waren rund 60 ZuhörerInnen gekommen, um den Kantaten von Nicolaus Bruhns, Marc-Antoine Charpentier und Henry Purcell zu folgen.

Cantus-Amabilis-LogoAm Sonntag in der hellen, fast familären Atmosphäre des Rottmayr-Saals im alten Rathaus in Laufen, im – wie Hagen Schiffler, Geigenbauer und Organisator der Konzerte sagte – „musikalischen Wohnzimmer Hagens“: Hier waren der Saal und der „Rang“ am Balkon bis auf den letzten Platz gefüllt. Es knistertet vor Spannung und Begeisterung – und dementsprechend machte auch das Singen und Musizieren sehr viel Spaß. Unser „Muezzin“ Gunnar – von der musikalischen Leiterin Eva-Maria Röll so genannt – und Szaby meisterten ihre schweren Solo-Partien in Purcells Kantate „O Sing unto the Lord“ in bravouröser Weise! Aber auch einzeln Streicher-Sätze (mit Continuo) erzeugten bei mir Gänsehaut (etwa die Passecaille von Charpentier).

Schön, dass so viele Bekannte und Freunde gekommen sind – danke für euren Besuch!

Sing unto the Lord: Konzert in Laufen

Sing unto the Lord: Konzert in Laufen

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14.02.2017
von Georg
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Konzerte mit dem Neuen Laufener Barockensemble

Am 4. und 5. März 2017 begeben wir uns im Cantus Amabilis gemeinsam mit dem Neuen Laufener Barockensemble auf Spurensuche in die Welt der frühen Barockmusik aus England, Deutschland und Frankreich. In den Konzerten in Traunstein (4.3., 19:30 Uhr) und Laufen (5.3., 17:00 Uhr) interpretieren wir unter dem Motto „Sing unto the Lord“ geistliche Werke von Henry Prucell, Nikolaus Bruhns und Marc-Antoine Charpentier. Nach der ersten gemeinsamen Probe mit den Streichern war ich ganz begeistert vom Klang der Gamben: speziell die Diskant-Gamben („Dessus de Viole“), die in Charpentiers „Litanies de la Vierge“ („Litanei der Jungfrau“) zum Einsatz kommen, haben einen sehr schönen Klang.

Darum seid herzlich eingeladen zu den Konzerten – es ist alte wunderbare Musik!

Plakat Cantus Amabilis

Das Plakat zu den Konzerten im März 2017