Georg's Blogworld

11.10.2018
von Georg
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Spätherbst

Am Barmstein (11.10.2018)

Der graue Nebel tropft so still
herab auf Feld und Wald und Heide,
als ob der Himmel weinen will
in übergroßem Leide.

Die Blumen wollen nicht mehr blühn,
die Vöglein schweigen in den Hainen,
es starb sogar das letzte Grün.
Da mag er auch wohl weinen.

Text: Hermann Allmers (1821 – 1902)
Musik: Johannes Brahms (1833 – 1897), Qartette op. 92/2
Hörbeispiel: auf YouTube

06.11.2017
von Georg
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Ich vertrau auf dich

Am 6. November 2017 wurde unsere Enkelin Livia Viola Johansson geboren. Und es geht mir dabei nicht anders wie vielen andern Erstlings-Großeltern: Trotz der langen „Vorlaufzeit“ ist es dann doch plötzlich ein ganz anderes, großartiges Gefühl, wenn dieser Winzling ganz leicht in deinen Armen liegt und dir von Anfang an klar macht: Ich vertrau auf dich!

Ich vertrau auf dich

09.04.2017
von admin
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Paella Valenciana

Zunächst hatte ich zu Valencia keinen besonderen Bezug: das Konsortial-Meeting im Projekt NIMBLE (www.nimble-project.org) war von 05.-07.04.2017 angesetzt und da bot sich natürlich schon eine private Verlängerung des Aufenthalts bis 09.04.2017 an. Dass es ein wirklich perfekter Städte-Trip werden sollte, hatte ich weder gedacht noch erhofft.

Valencia bietet wirklich eine ganzer Reihe wunderschöner Highlights, sei es der Turia-Park mit seinen Sportstätten, Wasserflächen und Gärten, die architektonisch atemberaubende Stadt der Künste und Wissenschaften (Ciudad de las Artes y de las Ciencias – CAC), der Strand im Nordosten und der Naturpark Albufera im Südosten, seien es die zahlreichen Kirchen und Plätze im historischen Zentrum der Altstadt (Plaza de la Virgen, Plaza de la Reina), der botanische Garten, der geschäftige Mercado Central oder die vielen Restaurants und Tapas-Bars im Stadtviertel El Carmen.

Die Oper in der Stadt der Künste und Wissenschaften (CAC)

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27.03.2017
von Georg
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Schlipfkrapfen und Kaiserschmarrn

Die Tourentage Extrem 2017 führten mich mit Dietmar, Klaus, Norbert und Tim von 25.-28.03.2017 ins Defereggental (Osttirol). Eigentlich hätte auch Matthias dabei sein sollen, aber der hatte es vorgezogen, sich kurz vor den Tourentagen beim Schifahren zu verletzen und von zuhause aus die Fotos auf unserem WhatsApp-Channel anzuschauen. Vom Wetter her waren es Tourentage, wie man sie sich besser kaum vorstellen kann. Vom Schnee her konnten wir froh sein, dass der Staller Sattel auf 2.000m Höhe liegt, denn das war eigentlich die Höhe, auf der es mit dem Schnee wirklich losging. Es war insgesamt wenig Schnee, aber ausreichend: Dietmars neue Schi hatten nie „Feindkontakt“. Für eine der Touren nutzen wir die Schipisten in St. Jakob: so war eine Abfahrt bis 1.400m möglich. Die meisten der Gipfel waren gehörig ausgeapert. Aber das tat der Qualität der Abfahrten keinen Abbruch: wir hatten fast durchwegs traumhaften Firn. Und noch eines muss ich zusammenfassend feststellen: Trotz der Bekanntehit des Tourengebiets (s. auch die fantastische interaktive Schitouren-Karte) waren wir eigentlich völlig allein unterwegs. Wir trafen an vier traumhaften Tourentagen gerade einmal fünf Tourengeher/innen. Was auch noch zur Qualität der Touren beitrug, waren die tollen Einkehrmöglichkeiten: die Alpe Stalle, die Oberseehütte und die Eggenalm boten alles, was das Bergsteigerherz nach einer schönen Tour begehrt. Dazu die kameradschaftliche Atmosphäre mit den Bergfexen: viel schöner können Tourentage nicht sein!

Sehr zufrieden waren wir auch mit unserer Unterkunft, dem Gasthof Hotel Edelweiß in St. Jakob (Info): Wir hatten eine Touren-Pauschale (Halbpension) mit tollem Frühstücksbuffet, Bergtee, Kuchen am Nachmittag und einem ausgezeichneten 5-gängigen Menü am Abend. Der Aufguss in der Sauna war ein fixer Bestandteil des Tagesablaufs!

Weitere Bilder von den Tourentagen gibt es (temporär) auf Dropbox. Wir sind natürlich auch schon auf den Film von Klaus gespannt, der seine neue 4k-Kamera getestet hat.

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